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Herzlich Willkommen!

Wir freuen uns, dass sie Ihren Weg auf unsere Website gefunden haben. Hier finden Sie Informationen rund um die Vereine in Kürbitz, deren Geschichte und über vergangene und zukünftige Veranstaltungen.

2018 10 17 Weihnachtsausstellung 2018

Die Weihnachtsausstellung in Kürbitz
Ende der 1990er Jahre kam in einer gemütlichen Runde die Sprache auf altes Spielzeug, welches noch auf manchem Hausboden gut verpackt sein Dasein fristete. Die Meinung war ungeteilt, mittels einer Spielzeugausstellung könnte man diese kleinen Schätze, zumindest vorrübergehend, aus ihrem Schlaf erwecken. Welcher Termin wäre geeigneter, als die Adventszeit, einerseits um schöne Erinnerungen aufzufrischen und zum anderen um Jung und Alt auf Weihnachten eizustimmen.
Da einige Einwohner ihre Bereitschaft zur Mithilfe und zum Ausstellen ihrer Schmuckstücke signalisierten, konnte 1999 die 1. Kürbitzer Weihnachtsaus-stellung im Saal des ehemaligen Gasthofes „Goldner Löwe“ eröffnet werden. Die damalige Besucherzahl hielt sich noch in Grenzen, dennoch war sie Ansporn für die Planung einer weiteren vorweihnachtlichen Schau. Damals war nicht vorherzusehen, dass sich diese Weihnachtsausstellung zu einem sehr beliebten, über das Vogtland hinaus bekannten Ereignis, etablieren würde.
Dank der vielen ehrenamtlichen Helfer, die neben ihrer Freizeit auch viele gute Ideen und handwerkliches Können investierten, konnte die Ausstellung bis heute eine stetige Weiterentwicklung erfahren, sodass wir in diesem Jahr bereits zum 20. Mal unsere Gäste herzlich begrüßen können.
Wir, das sind Mitglieder der örtlichen Vereine und weitere Helfer aus Kürbitz und Umgebung, die sich ihre Freude an der Advents- und Weihnachtszeit mit all ihren Facetten erhalten haben.
Handelte es sich anfangs um eine reine Spielzeugausstellung, für die der Saal ausreichte, kam zur steigenden Anzahl und zur wachsenden Vielfalt der Exponate die Vorführung handwerklicher Tätigkeiten hinzu. Als außerdem einige Händler ihre Teilnahme zusagten, wurden der „Löwenkeller“ und der Raum der örtlichen FFW, die sich beide ebenfalls im Gebäude befinden, ins Geschehen einbezogen. Nachdem die hauseigene Küche zur weihnachtlichen Backstube und ein Clubraum zum Bastelzimmer für Kinder wurden, zudem die vorhandene Kaffeestube ihren Zweck entsprechend zur Bewirtung unserer Gäste diente, waren alle räumlichen Möglichkeiten im Gebäude ausgereizt. Rostbratwürste und Glühwein wurden aus einem altersschwachen, hölzernen Verkaufsstand im Hof neben dem Hauseingang angeboten.
Wollte man zukünftig das Areal um den „Goldnen Löwen“ herum, wie angedacht, als kleinen Weihnachtsmarkt nutzen, mussten neue Verkaufsstände angeschafft werden, die auch für andere Veranstaltungen geeignet sein sollten. Sie wurden von den Machern der Weihnachtsausstellung im Eigenbau realisiert. Von nun an konnten weitere Händler im belebten Außenbereich ihre Waren feilbieten und zu einer Aufwertung der Veranstaltung beitragen.
Wir freuen uns sehr auf unsere Gäste zur 20. Kürbitzer Weihnachtsausstellung am 2. Adventswochenende. Am Samstag, den 08.12. und am Sonntag, den 09.12.2018 öffnet der „Goldne Löwe“ jeweils von 10°°- 18°° Uhr seine Türen. Aussteller, Händler, Handwerker als fingerfertige Künstler und Bastler aus Bayern, Sachsen und Thüringen sehen Ihrem Kommen erwartungsvoll entgegen. Auch in diesem Jahr ist, da alle Beteiligten ehrenamtlich mitwirken, der Eintritt für unsere Besucher frei. Etwaige Zuwendungen werden wohlwollend entgegengenommen und in den Fortbestand dieser schönen Tradition investiert. Viel Spaß beim Begutachten von Puppenstuben, Kaufmannsläden, Eisenbahnen, Pferdeställen, Miniaturen in Flaschen, Dampfmaschinen, einer übermannsgroßen Pyramide, der Fertigung von kleinen Pyramiden, Intarsien, Schnitzereien und Klöppelspitze und vielem anderen mehr, sowie beim Kauf kleiner Geschenke oder gar des eigenen Weihnachtsbaumes
wünschen Ihnen
die Organisatoren der Kürbitzer Weihnachtsausstellung

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Kürbitz im Bild

 

Kürbitz liegt im Tal der Weißen Elster etwa 7 km südwestlich von Plauen. Über die A 72, die B 173 oder mit der Vogtland Bahn ist Kürbitz leicht zu erreichen.
Wahrscheinlich slawischen Ursprungs wurde der Ort erstmals 1225 urkundlich erwähnt.
Die Geschichte von Kürbitz ist eng mit dem Adelsgeschlecht von Feilitzsch verbunden.
Kürbitz ist bekannt durch seine Salvator- Kirche, eine der schönsten Dorfkirchen des Vogtlandes. Zum Dorfensembles gehört weiterhin die 1298 erbaute Elsterbrücke, der Gutshof mit Taubenhaus und das ehemalige Herrenhaus, das leider durch einen Brand am 11.11.1987 zerstört wurde und heute im neuen Glanz erstrahlt.
Es gibt noch weit mehr zu entdecken und die Gaststätten laden zum verweilen ein. Heute leben hier um die 700 Menschen und genau das macht den Ort so behaglich.
Kürbitz ist auch unter den Wanderfreunden ein Begriff. Ein beliebtes Ziel ist der Burgteich der schon 1926 als Vogelfreistätte geschützt wurde und damit das älteste Naturschutzgebiet des Vogtlandes ist.
Was wäre Kürbitz ohne seine Vereine. Dorfclub, Sportverein,Freiwillige Feuerwehr und Ritterguts -Verein bilden ein starkes Team. Zusammen mit der Kirchgemeinde prägen sie das kulturelle Leben im Ort.

Auch in dem Dorf Kürbitz, das zwischen Plauen und Oelsnitz im Elstertal liegt, erzählen ganz alte Leute noch heute den Kindern die Geschichte von einem Lindwurm, der dort vor langer Zeit sein Unwesen getrieben haben soll. Ähnlich wie in Syrau bedrohte das Ungeheuer auch in Kürbitz die Bauern. Eines Tages zog ein Ritter aus dem Bayrischen durch das Tal. Als er von der Bedrängnis der Kürbitzer vernahm, beschloss er, ihnen zu helfen. Er war aber nicht nur sehr tapfer, sondern auch außerordentlich auf Ruhm und Geld versessen, So hoffte er, für den erlegten Lindwurm vom Grafen zu Plauen reich beschenkt zu werden. Deshalb versprach er den Bauern großzügig Hilfe. Nachdem er sich eine Rüstung umgeschnallt und Schwert und Speer geschärft hatte, ritt er in den Wald, in dem sich der Lindwurm aufhalten sollte. Das Untier witterte den Ankömmling und stürzte sich fauchend und zischend auf Pferd und Reiter, Der Ritter sprang behende vom Ross. Der Lindwurm fiel über das Pferd her und riss es in Stücke. Dabei wandte er dem Ritter seine ungeschützte Bauchseite zu, und dieser stieß schnell mit dem langen, scharfen Schwert hinein. Schwarzes Blut schoss aus der Wunde. Der Lindwurm wälzte sich in Todeszuckungen auf dem Boden. Dabei schlug er wild mit dem Schweif um sich und traf dabei den Ritter, dass dieser erschlagen wurde und tot zu Boden fiel. Weil sich nach dem fürchterlichen Getöse im Wald lange Zeit nichts mehr regte, machen sich ein paar beherzte Bauern auf den Weg dorthin. Sie fanden den Lindwurm und seinen Bezwinger tot nebeneinander auf der Erde liegen. Die Leute im Dorf atmeten auf, weil sie von dem Ungeheuer befreit waren. Sie begruben den Ritter neben der Kirche und ließen einen prächtigen Grabstein anfertigen, auf dem die tapfere Tat in Bildern eingehauen war. Diesen Grabstein kann man noch heute in der Kürbitzer Salvatorkirche bewundern, Bis heute hat man dieses Ungeheuer nicht mehr gesehen.Bild Lindwurm

 

 

2015 07 04 Beschreibung Kürbitz

2015 06 12 Karte Lindwurm

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